- Haushaltsausschuss billigt Beschaffung von vier Fregatten des Typs MEKO® A-200 DEU.
- Option auf Beschaffung weiterer MEKO® A-200 DEU.
- Neue Fregatten sollen die Deutsche Marine insbesondere in der U-Boot-Jagd stärken.
- Größter Überwasser-Auftrag in der Geschichte von TKMS.
Kiel, 08. Juli 2026 – TKMS begrüßt die heutige Entscheidung der Beschaffung von vier Fregatten des Typs MEKO® A-200 DEU durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages sowie die im Beschluss aufgezeigte Option auf die Beschaffung weiterer MEKO® A-200 DEU. Damit ist der Weg zur formalen Vertragsunterzeichnung frei. Die erste Fregatte wird bereits 2029 an die Deutsche Marine übergeben werden. Es handelt sich um den größten Überwasser-Auftrag in der Geschichte von TKMS.
„Wir begrüßen die heutige Entscheidung der Beschaffung von vier Fregatten des Typs MEKO® A-200 DEU durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages sowie die aufgezeigte Option auf die Beschaffung weiterer MEKO® A-200 DEU. Der Beschluss ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Fähigkeiten der Deutschen Marine”, sagte Oliver Burkhard, CEO von TKMS, und fügte hinzu: „Wir sind uns der Verantwortung bewusst, dass die Schiffe aufgrund der Sicherheitslage sehr schnell gebaut werden müssen, was in den Verträgen auch so hinterlegt ist. Dies werden wir nun gemeinsam mit unseren Industriepartnern aus ganz Deutschland angehen. Hier ist Pünktlichkeit bei der Ablieferung ein wesentlicher Faktor für uns.”
Die MEKO® A-200 DEU basiert auf einem international erprobten, kosteneffizienten und skalierbaren Schiffstyp. In den vergangenen Monaten wurden bereits wichtige Vorarbeiten für den Bau der Schiffe geleistet und damit die Voraussetzungen geschaffen, das Vorhaben nun zügig umzusetzen.
Oliver Burkhard, CEO von TKMS: „Die Entscheidung für die MEKO® A-200 DEU setzt auch ein wichtiges Signal für die maritime Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Deutschland und unterstreicht die Bedeutung leistungsfähiger nationaler maritimer Kompetenzen für die Landes- und Bündnisverteidigung.”